Kategorie: Kultur
Neuer Hamburg-HafenCity Krimi
Leichenfund im Oberhafen – Neuer Kriminalroman erzählt von Gerüchten, Schuld und sozialer Dynamik in der HafenCity Hamburg, ein nächtlicher Lauf durch die Hamburger HafenCity endet…
„Weltmarktführer für Bücher auf Podien“ – aber nicht mehr lange
Deutsche Städte haben Opern, Theater, Museen – und seit 40 Jahren auch Literaturhäuser. 1986 eröffnete das erste seiner Art. Warum die Institution aus vielen Städten…
Gibson statt Bitcoins, Fender statt Aktien – die sagenhafte Rendite gebrauchter Gitarren
Eine Gitarre, die vor 68 Jahren 213 Euro wert war, kostet heute 350.000. Instrumente sind weit mehr als nur eine Alternative zu Investitionen in Immobilien…
Debattenkultur: Menschen haben nun mal Meinungen. Auch unerfreuliche
Der Kreuzzug der US-Regierung gegen Gruppen wie Hate Aid ist absurd. In einer Sache haben die Verfechter absoluter Redefreiheit jedoch recht. Quelle: SZ Diese Beiträge…
Krieg in der Ukraine: Der Frieden mag kommen. Der Hass bleibt
Die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine wäre nicht nur eine Sicherheitsgarantie gegen künftige Angriffe Russlands. Sie könnte das traumatisierte Land auch davor bewahren, sich…
Mixed-Reality-Premiere am Staatstheater Augsburg – Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Premiere Fr 30.01.2026 Mit der ersten Digitaltheater-Premiere des Jahres eröffnet das Staatstheater Augsburg ein neues Kapitel seiner künstlerischen Arbeit: Ab dem 30. Januar 2026 steht…
Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Auricher Schuld“ von Martin Windebruch im Klarant Verlag
Ein toter Rentner, eine verschwundene Tatwaffe und ein Dorf voller alter Schuld. In Münkeboe stößt die Wahrheit auf verbrannte Vergangenheit und tödliche Motive. Der Mord…
„Leider kann man sich nicht selbst vergeben“
Der Schauspieler Samuel Koch sitzt seit seinem Unfall im Live-TV vor 15 Jahren im Rollstuhl. Jetzt spielt er Schillers Wallenstein – ein existenzielles Theatererlebnis. Seine…
Frauen im Hip-Hop: „Dass ich Typen mal aufs Maul haue, die sich übergriffig verhalten, lasse ich gern so stehen“
Seit den Loveparades der Neunziger hat kein so stumpf daherballernder Pop-Trend ein so immenses Analysebedürfnis ausgelöst: Ein paar Begegnungen mit den Protagonistinnen des Genres „Fotzenrap“….
Literatur: Depressionen, Revolutionen und zügelloser Sex
Die türkische Schriftstellerin Tezer Özlü starb 1986 mit nur 42 Jahren. Jetzt wird ihr Werk groß wiederentdeckt. Es ist nicht weniger als moderne europäische Literatur….
Jetzt wird Albrecht Dürer von aller Patina befreit
Albrecht Dürer wird heute als Nationalheiligtum verklärt. Ein neuer Bildband zeigt ihn nun als Künstler der Gegenwart – vor 500 Jahren. Dürer erscheint als freier…
„They“ war gestern. Die Pronomen-Revolution ist abgesagt
In Amerika hat sich das genderneutrale „they“ für alle durchgesetzt, die weder „er“ noch „sie“ sein wollen. Doch sein Gebrauch geht zurück. Denn weniger Menschen…
„Was heute braune Hemden trägt, läuft morgen vielleicht in blauen oder violetten herum“
Carl von Ossietzkys Texte aus der Weimarer Republik öffnen einem die Augen für das, was heute wieder schiefläuft. Er warnte insbesondere vor den „Routiniers demokratischer…
„Man stellt fest, dass die Welt eine einzige große Heuchelei ist“
Jugendliche lieben Albert Camus’ „Der Fremde“ bis heute und halten die Hauptfigur Meursault für einen Helden. François Ozon hat den Roman verfilmt: Ein Gespräch über…
„Erlernte Hilflosigkeit“ – die garantierte Depression
Angesichts von Krisen, Therapien und Dauerempörung verlernen die Menschen, selbst zu handeln – und verfallen der Klage: Alle fühlen sich als Opfer, niemand ist verantwortlich….
Die Monroe-Doktrin gilt noch immer
Es geht nicht nur um Öl. Donald Trump beruft sich bei Venezuela auf eine Doktrin, die mehr als 200 Jahre für Amerika galt. Europa muss…
Geboren für den Thron, gestorben für das System
Er liebte die Jagd, mied die Politik und sollte eigentlich den Sonnenkönig beerben. Doch Louis de Bourbon blieb ein Statist in der Geschichte. Eine Ausstellung…
Er machte einen Sieben-Stunden-Film über Kühe im Schlamm – und wurde zur Legende
Der ungarische Regisseur Béla Tarr ist tot. Seine Filme sind das Gegenteil von Netflix: endlos langsam, schwarz-weiß, ohne Happy End. Und doch gelten sie als…
Nachruf: Meister der Verzweiflung
Der ungarische Regisseur Belá Tarr begriff sich nie wirklich als Teil der Filmbranche und schuf mit der Kamera doch beeindruckende Werke. Nun ist er gestorben….
3sat: „Kulturzeit“-Reihe über Vordenker des digitalen Autoritarismus
3sat [Newsroom] Mainz (ots) – Die dreiteilige „Kulturzeit“-Reihe „Control. Alt. Delete: Wie René Girard, Curtis Yarvin und Ayn Rand zu Vordenkern des digitalen Autoritarismus wurden“…
Der Nobelpreisträger und der geheime König von Ungarn
Mach Platz, Orban! Jetzt kommt „Onkel Joszi“. Im neuen Roman „Zsömle ist weg“ erzählt László Krasznahorkai von einem Möchtegern-Souverän. Können „Weltnationale Volksherrschaftspartei“ und „Urungarische Schamanenkirche“…























