Schlagwort: Feuilleton
F.A.Z.-Feuilletonpreis: Gibt es nationale Handschriften in der Kunst?
Gibt es eine deutsche Art zu komponieren? Der Feuilletonpreis 2026 fragt danach, ob es nationale Eigenarten der Kunst gibt. Die Jury sucht ab sofort originelle…
KI in Hollywood: Werden Schauspieler bald überflüssig?
Für KI-generierte Schauspieler dürfen keine Oscars vergeben werden, so das neue Regelwerk der Filmakademie, die sich um die Ersetzung des Menschen auf der Leinwand sorgt….
Schubertiade Hohenems: Gipfeltreffen des Liedgesangs
Die Schubertiade in Hohenems wird fünfzig Jahre alt. Gerd Nachbauer lässt das Programm der ersten Saison nachstellen. Dabei beerbt Konstantin Krimmel seinen Vorgänger Hermann Prey….
Schulprogramm der Härte: Knallharte Bildungslücke
Im September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Die AfD ist derzeit stärkste Partei und hat ein Regierungsprogramm mit 33 Punkten zur Bildung vorgelegt. Schüler sollten es…
Großer Bibliothekshistoriker: Licht in die Bücherhöhlen!
Individuelle Universalgelehrsamkeit fängt in den großen Wissenssammlungen an: Zum siebzigsten Geburtstag des Bibliothekswissenschaftlers Ulrich Johannes Schneider. Quelle: FAZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren …
Weltexport Thomas Bernhard: „Verdächtiger als alle Provinzdrecksblätter“
Erste Einblicke in den umfangreichen Nachlass: Das Wiener Literaturmuseum geht der Frage nach, was Thomas Bernhard uns heute zu sagen hätte. Quelle: FAZ Diese Beiträge…
Biennale-Pavillon: Nun ist die russische Staatskultur bis nach Venedig vorgestoßen
Moskau hat immer klar gemacht, dass es Kunst für politische Zwecke nutzt. Dennoch wird es in diesem Jahr wieder einen russischen Pavillon auf der Biennale…
Erinnerungskultur: Sind die Geschwister Scholl für heutige Schüler noch das richtige Vorbild?
So viel wir über das Aufkommen des Nationalsozialismus wissen, so ratlos sind wir im Umgang mit dem Populismus und der AfD: Zur Zukunft nicht nur…
Debatte über Restitution: Muss geraubte Kunst wirklich zurückgegeben werden?
Die Frage nach im kolonialistischen Kontext entwendeten Kunstwerken entfacht immer wieder kontroverse Diskussionen. Souleymane Bachir Diagne plädiert für einen neuen Zugang – jenseits identitärer Engführung….
Ethan über Jacob Taubes: Am Rande des Größenwahns
Ethan Taubes erinnert sich an seinen Vater, den Philosophen Jacob Taubes. Sein Memoir wirft die Frage auf, ob man die Theorien eines Wissenschaftlers auf seinen…
toxische Beziehung: Zurück zur Werkseinstellung
Liebeserwachen am Terminal: Lavinia Braniştes Roman „Du findest mich, wenn du willst“ erzählt die Geschichte einer Obsession. Einen Notausgang findet die Protagonistin nicht. Quelle: FAZ…
Lust, Schmerz, Heilung: Die Spuren auf unseren Körpern
Warum tun wir das – und wann ist es Kunst? In den Opelvillen Rüsselsheim versucht eine Ausstellung die wuchernde Welt des Tätowierens zu entschlüsseln. Quelle: FAZ…
Monteverdi in Kopenhagen: Urmutter des Faschismus?
An der Oper Kopenhagen verlegt Christoph Marthaler Claudio Monteverdis Oper „L’incoronazione di Poppea“ in Mussolinis Italien. Da hört man lieber auf die Meisterschaft des Dirigenten…
„Tatort“ aus Zürich: Mord im 23. Stock
In einem Penthouse geschieht ein grausamer Mord. Die einzige Zeugin nimmt Reißaus, sie ist eine Verfolgte. Der „Tatort“ aus Zürich startet wie ein Thriller und…
Linker Populismus: Mit rechten Memes für grüne Energie
Mit KI-Bildern in faschistischer Ästhetik werben linke Influencer für grünen Strom. Sie wollen die Mitte der Gesellschaft erreichen. Aber zu welchem Preis? Quelle: FAZ Diese…
Syrien-Pavillon in Venedig: Auftragsarbeiten für Diktatoren
Ihre Porträts hingen im Büro von Assads Ehefrau: Die Künstlerin Sara Shamma wird den ersten Biennale-Pavillon Syriens seit dem Sturz des Langzeitdiktators bespielen. Bleibt also…
Bücher-Podcast: Anschreiben gegen die Trostlosigkeit
Das schamvolle Schweigen der Provinz: Thomas Medicus erzählt in seinem Buch „Vaterlos“ von einem traumatischem Verschwinden und der Leerstelle in einer Familie. Quelle: FAZ Diese…
Was in „Rose“ verkehrt läuft: Spielt Sandra Hüller hier im falschen Film?
Da vergreift sich jemand an der Geschichte, indem die fortschrittliche Botschaft der historischen Figurenvorbilder verraten wird: Warum Markus Schleinzers gefeierter Spielfilm „Rose“ schadet statt nützt….
Sharon Dodua Otoo: Wenn die Luft zum Atmen fehlt
In ihrem neuen Roman „So, in etwa, ist es geschehen“ lässt Sharon Dodua Otoo einen vermeintlichen Wohltäter sterben – durch die Hand einer Kollegin. Über…
Mehr Fußgänger- und Verkehrstote: Die Nackten sind die Toten
Es verunglücken wieder mehr Fußgänger und Radfahrer. Hat deren Leben für den Staat etwa keinen absoluten Wert? Oder warum greift er hier nicht ein? Quelle:…
Bücher-Podcast: Guter Grund und schlechter Tag: Sharon Dodua Otoo über „So, in etwa, ist es geschehen“
Der Projektleiter einer Hilfsorganisation wird von seiner afrodeutschen Kollegin umgebracht: ein Gespräch mit Sharon Dodua Otoo über einen Roman, von dem ihr abgeraten wurde –…


























