Schlagwort: Roman

Film: Ein Knoten im Kopf, einer im Herzen
Posted in Kultur

Film: Ein Knoten im Kopf, einer im Herzen

Leif Randt schrieb mit „Allegro Pastell“ einen Roman für die Instagram-Generation – über die Liebe und vorauseilende Wehmut. Anna Roller hat nun angemessen indie-romantische Bilder…

Literatur: Gefühle, die sich einfach nicht mehr beruhigen
Posted in Kultur

Literatur: Gefühle, die sich einfach nicht mehr beruhigen

Ein 60-jähriger Mann, der den Glauben an die Liebe längst verloren hat, wird eines Tages hinterrücks von ihr überwältigt: Thomas Hettches ungemein sinnlicher Roman „Liebe“…

Weiter ... Literatur: Gefühle, die sich einfach nicht mehr beruhigen
Literatur: Eine Million Euro für ein Buch? Ja, bitte
Posted in Kultur

Literatur: Eine Million Euro für ein Buch? Ja, bitte

Der spanische Flughafenbetreiber Aena zeichnet einen Roman mit einer ungewöhnlich hohen Summe aus. Ist das unanständig? Im Gegenteil: Woran sich deutsche Unternehmen und reiche Kunstliebhaber…

Weiter ... Literatur: Eine Million Euro für ein Buch? Ja, bitte
„Coming of Age“-Roman: Immer diese intensiven Gefühle im heißen Sommer
Posted in Feuilleton

„Coming of Age“-Roman: Immer diese intensiven Gefühle im heißen Sommer

Paulina Spiechowicz erzählt in ihrem Debütroman „Wenn alles brennt“ eine unruhige, polnisch-italienische Familiengeschichte. Und spielt mit der Nostalgie der Gegenwart für die Vergangenheit der Neunzigerjahre….

Weiter ... „Coming of Age“-Roman: Immer diese intensiven Gefühle im heißen Sommer
Literatur: Wen man mag, den küsst man
Posted in Kultur

Literatur: Wen man mag, den küsst man

Dana Grigorceas Roman „Tanzende Frau, blauer Hahn“ dreht sich kunstvoll um eine einzige Frage: Welche Wünsche werden wahr in der Kunst? Antwort: die intensiven und…

Weiter ... Literatur: Wen man mag, den küsst man
KI-Gespräch mit Romanheld: Befragen Sie doch einfach mal Ihre Lieblingsfigur!
Posted in Feuilleton

KI-Gespräch mit Romanheld: Befragen Sie doch einfach mal Ihre Lieblingsfigur!

„Begehbare Bücher“: Das KI-Projekt „Unwritten“ eines Nürnberger Start-ups erschließt Theresa Hannigs Roman „Pantopia“ für Gespräche. Dahinter steckt ein Labor aus Literaturwissenschaft, Pädagogik und Psychologie. Quelle:…

Weiter ... KI-Gespräch mit Romanheld: Befragen Sie doch einfach mal Ihre Lieblingsfigur!
Als die Franzosen sich aufs Kollaborieren verlegten, kämpfte der Mann aus Guinea weiter
Posted in Kultur WELT

Als die Franzosen sich aufs Kollaborieren verlegten, kämpfte der Mann aus Guinea weiter

Erst vor wenigen Jahren erfuhren die Franzosen, wer der geheimnisvolle Fahrradkurier der Résistance in den Vogesen war. Tierno Monénembo hat ihn in einem Roman verewigt,…

Weiter ... Als die Franzosen sich aufs Kollaborieren verlegten, kämpfte der Mann aus Guinea weiter
Krimi von Thomas Knüwer: Verlorene Orte, verlorene Seelen
Posted in Feuilleton

Krimi von Thomas Knüwer: Verlorene Orte, verlorene Seelen

Der zweite Roman ist immer der schwerste: Nach einem außergewöhnlichen Krimi-Debüt legt Thomas Knüwer sein nächstes Buch vor und ermöglicht einen abgeklärten Blick auf verborgene…

Weiter ... Krimi von Thomas Knüwer: Verlorene Orte, verlorene Seelen
Alkoholismus in der Literatur: Sinkt der Pegel, beginnt das Zittern
Posted in Feuilleton

Alkoholismus in der Literatur: Sinkt der Pegel, beginnt das Zittern

Die Gefahr zu sterben ist real: Christoph Peters erzählt in seinem neuen, autobiographischen Roman „Entzug“ von der Hölle des Alkoholismus – und wie er ihr…

Weiter ... Alkoholismus in der Literatur: Sinkt der Pegel, beginnt das Zittern
Sergej Lebedews „Beschützerin“: Das unerschöpflich Böse eines Ortes
Posted in Feuilleton

Sergej Lebedews „Beschützerin“: Das unerschöpflich Böse eines Ortes

Kunstvolle Vermischung von Wahrheit und Fiktion rund um den Krieg Russlands gegen die Ukraine: Sergej Lebedews neuer Roman „Die „Beschützerin“. Quelle: FAZ Diese Beiträge könnten…

Weiter ... Sergej Lebedews „Beschützerin“: Das unerschöpflich Böse eines Ortes
„Bitte gestatten Sie mir, eine längere Reise zu unternehmen. Ich bitte nicht um einen Sonderstatus“
Posted in Kultur WELT

„Bitte gestatten Sie mir, eine längere Reise zu unternehmen. Ich bitte nicht um einen Sonderstatus“

Gleich ihr erster Roman wurde verboten. Monika Maron schien als DDR-Schriftstellerin erledigt. Jetzt enthüllen ihre Tagebücher, wie sie sich durchkämpfte und welchen Schikanen der SED…

Weiter ... „Bitte gestatten Sie mir, eine längere Reise zu unternehmen. Ich bitte nicht um einen Sonderstatus“
Serie „Nautilus“: Im U-Boot gegen den Kolonialismus
Posted in Feuilleton

Serie „Nautilus“: Im U-Boot gegen den Kolonialismus

Wer soll das noch ernst nehmen? Die Serie „Nautilus“ bereist im U-Boot die Weltmeere, findet Atlantis und ein bröckeliges nordisches Heiligtum und verpasst dabei Jules…

Weiter ... Serie „Nautilus“: Im U-Boot gegen den Kolonialismus
Nach Italien fahren, von „Wien am Meer“ träumen und Titos Redenschreiber treffen
Posted in Kultur WELT

Nach Italien fahren, von „Wien am Meer“ träumen und Titos Redenschreiber treffen

Für Fans ist Triest schon lange das bessere Venedig. Mit Federica Manzons Roman „Alma“ kann jeder die Magie dieser Stadt entdecken. Es geht um eine…

Weiter ... Nach Italien fahren, von „Wien am Meer“ träumen und Titos Redenschreiber treffen
Gemeinsam lesen: Unendliche Geschichte der Heimatsuche
Posted in Feuilleton

Gemeinsam lesen: Unendliche Geschichte der Heimatsuche

„Gemeinsam Lesen“, das Projekt von F.A.Z., F.A.S. und der Buchhandelskette Thalia, geht in die nächste Runde: mit Hannah Häffners Roman „Die Riesinnen“. Quelle: FAZ Diese…

Weiter ... Gemeinsam lesen: Unendliche Geschichte der Heimatsuche
Anjet Daanjes Roman: Erschaffen, um das, was nicht existiert, greifbar zu machen
Posted in Feuilleton

Anjet Daanjes Roman: Erschaffen, um das, was nicht existiert, greifbar zu machen

Diese literarische Hommage an die Schwester Brontë kommt aus den Niederlanden: Anjet Daanjes großartiger Roman „Das Lied von Storch und Dromedar“. Quelle: FAZ Diese Beiträge…

Weiter ... Anjet Daanjes Roman: Erschaffen, um das, was nicht existiert, greifbar zu machen
„Sternstunde der Mörder“: Im Blutrausch der Geschichte
Posted in Feuilleton

„Sternstunde der Mörder“: Im Blutrausch der Geschichte

In der stimmigen Verfilmung von Pavel Kohouts Roman „Sternstunde der Mörder“ fällt sogar der Plot dem Wüten des Krieges zum Opfer. Das ist eindrucksvoll. Quelle:…

Weiter ... „Sternstunde der Mörder“: Im Blutrausch der Geschichte
Frankétiennes Haiti-Roman: Gewalt wurzelt in den Gedärmen und explodiert im Kopf
Posted in Feuilleton

Frankétiennes Haiti-Roman: Gewalt wurzelt in den Gedärmen und explodiert im Kopf

Er war ein illusionsloser Autor, der sich nicht den Diktatoren beugte: Mit „Eine Aufforderung zum Kampf“ hat Frankétienne den Roman des gescheiterten Staates Haiti geschrieben….

Weiter ... Frankétiennes Haiti-Roman: Gewalt wurzelt in den Gedärmen und explodiert im Kopf
Roman: Antikapitalistisch kichern
Posted in Kultur

Roman: Antikapitalistisch kichern

Erreicht man junge Leute in ihren fragmentierten Winkeln des Internets heute noch mit politischer Aufklärung? Marc-Uwe Kling bekommt es immer wieder hin, dank sokratischer Dialoge…

Weiter ... Roman: Antikapitalistisch kichern
Roman: Antikapitalistisch kichern
Posted in Kultur

Roman: Antikapitalistisch kichern

Erreicht man junge Leute in ihren fragmentierten Winkeln des Internets heute noch mit politischer Aufklärung? Marc-Uwe Kling bekommt es immer wieder hin, dank sokratischer Dialoge…

Weiter ... Roman: Antikapitalistisch kichern
Roman über Alkoholismus: 2,3 Promille, zwanzig Jahre lang
Posted in Kultur

Roman über Alkoholismus: 2,3 Promille, zwanzig Jahre lang

Wenn man den atemberaubenden Roman „Entzug“ von Christoph Peters gelesen hat, weiß man, was es bedeutet, schwerer Alkoholiker zu sein. Mehr kann Literatur nicht leisten….

Weiter ... Roman über Alkoholismus: 2,3 Promille, zwanzig Jahre lang
„Christdemokratie bekämen wir dann von Leuten, die nicht wissen, wie die funktioniert“
Posted in Kultur WELT

„Christdemokratie bekämen wir dann von Leuten, die nicht wissen, wie die funktioniert“

Ein junger Mann lebt im Verbindungshaus und sucht – die Liebe. In Volker Zierkes Roman „Herrengedeck“ taumelt ein Nihilist durch die rechten Milieus von heute….

Weiter ... „Christdemokratie bekämen wir dann von Leuten, die nicht wissen, wie die funktioniert“