Schlagwort: SZ
Debatte: Ist der Ruf erst ruiniert
Viktor Orbán hat die Wahl in Ungarn zwar verloren – aber sein Wahlkampf war eine Warnung für die Zukunft: Seine Truppe versuchte nicht einmal mehr, so zu…
Übertourismus: Geld und Gäste? Non, merci
Die Menhire sind Carnacs ganzer Stolz – und Weltkulturerbe. Warum stoppen die Bewohner des Dorfes in der Bretagne dann ein Museumsprojekt, das die alten Steine…
Literatur: Gefühle, die sich einfach nicht mehr beruhigen
Ein 60-jähriger Mann, der den Glauben an die Liebe längst verloren hat, wird eines Tages hinterrücks von ihr überwältigt: Thomas Hettches ungemein sinnlicher Roman „Liebe“…
Oper: Die ganze Welt ist ein Gefängnis
Andrea Breth inszeniert in Frankfurt Puccinis „Turandot“ – und hat sich für ihre Inszenierung von Berichten aus Nordkorea inspirieren lassen. Ihre Bilder sind brillant, aber es…
Frauen in der Literatur: Ich auch! Ich auch!
Alle reden über Ildikó von Kürthy, weil sie von Denis Scheck desavouiert worden ist. Aber wie liest sich ihr Buch „Alt genug“ denn nun? Und…
Literatur: Eine Million Euro für ein Buch? Ja, bitte
Der spanische Flughafenbetreiber Aena zeichnet einen Roman mit einer ungewöhnlich hohen Summe aus. Ist das unanständig? Im Gegenteil: Woran sich deutsche Unternehmen und reiche Kunstliebhaber…
Europäischer Gerichtshof: Lieder sampeln ist kein Verbrechen
Auch Moses Pelham kann aufatmen: Der Endlos-Prozess um den Urheberschutz für einen „Kraftwerk“-Song biegt auf die Zielgerade. Mit einem Urteil, das für den kreativen Prozess…
Kinderliteratur: Wichtigster Kinderbuchpreis der Welt für Jon Klassen
Der kanadische Autor und Illustrator bekommt den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis. Berühmt machte ihn eine schräge Trilogie über einen Bären und einen verlorenen Hut. Quelle: SZ Diese Beiträge…
Debatte: Im siebten Kreis der Hölle
Trump ist nicht der erste irdische Herrscher, der mit einem Papst aneinandergerät. Offenbaren seine Aggressionen gegen Leo XIV. seine Hilflosigkeit gegenüber der moralischen Institution Kirche?…
Oper: Finale im Geschlechterkampf
So geht Oper als Kommentar zur Gegenwart: Tobias Kratzer inszeniert „Frauenliebe und -sterben“ in Hamburg. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren …
Stipendien: Man muss es nur wollen
Was wird aus dem Haus von Jürgen Habermas in Starnberg? Eine Villa Massimo wie in Rom, eine Villa Aurora wie in Los Angeles oder ein…
Übertourismus: Geld und Gäste? Non, merci
Die Menhire sind Carnacs ganzer Stolz – und Weltkulturerbe. Warum stoppen die Bewohner des Dorfes in der Bretagne dann ein Museumsprojekt, das die alten Steine…
Wahl in Ungarn: Ein neuer „Wind of Change“?
Ungarische Politiker tanzen vor Freude über Magyars Wahlsieg – zum Soundtrack von „Die Tribute von Panem“. Über den Sound einer Revolution und die Parallelen zwischen…
Debatte: Ist der Ruf erst ruiniert
Viktor Orbán hat die Wahl in Ungarn zwar verloren – aber sein Wahlkampf war eine Warnung für die Zukunft: Seine Truppe versuchte nicht einmal mehr, so zu…
Frankreich: Ist das Verrat?
Im November kam der algerische Schriftsteller Boualem Sansal aus der Haft frei – auch dank seines französischen Verlags Gallimard. Nun wechselt er zum rechten Verlag…
Film: Künstler sind Schweine
Jonah Hill spielt in der Komödie „Outcome“ einen Krisenmanager, der Stars nach Verfehlungen aus der Patsche hilft. Die Vorlage dürfte nicht nur, aber schon auch…
Debatte: Es muss wehtun
Das Erinnern an die Naziherrschaft und deren Ende ist keine nette Angelegenheit. Warum man das nur gutheißen kann, zeigen die Diskussionen um den Gedenktag zur…
Herbert von Karajan: Weg mit dem Nazi-Sound
Der Dirigent Herbert von Karajan löst seit jeher Erregung aus. Die Berliner Philharmoniker tragen mit einer eigenen Edition von Live-Mitschnitten neu dazu bei – jedenfalls…
Sachbuch: „Oben rechts“: Endlich straff durchregieren
Ist die „woke Linke“ wirklich der Brandbeschleuniger des neuen rechten Autoritarismus? Wissenschaftler liefern in einem erhellenden Sammelband eine viel beunruhigendere Erklärung – und nehmen dafür…
Literatur: Wenn man immer „die Andere“ ist
Tupoka Ogette wuchs in der DDR auf, wurde durch Rassismuskritik bekannt. In „Trotzdem zuhause“ erzählt sie ihre Geschichte. Doch gerade dort, wo das Memoir am…
Ungarn: Es ist vorbei
Es gibt nicht viele solcher Abende, solcher Nächte im Leben eines Menschen: Ungarn hat sich über Nacht von einem Land des Misstrauens und des Hasses…

























