Schlagwort: SZ
Literatur: Ist doch alles prima
Der Verlag Jung und Jung bringt ein Buch mit Bonmots des Wiener Architekten Adolf Loos heraus. Und erwähnt den Prozess gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs…
Strafrecht: Haben Sie mich etwa gerade beleidigt?
Ein Mann hat Friedrich Merz auf Facebook als „Pinocchio“ bezeichnet, nun ermittelt die Polizei. Über die allzu schwammige Grenze des rechtlich zulässigen Spotts. Quelle: SZ…
Interview: „Biber kümmern sich um die verdammten anderen Tiere“
Jim Jarmusch redet gern, sollte man meinen. Sein neuer Film „Father Mother Sister Brother“, mit dem er in Venedig den Goldenen Löwen gewann, besteht ganz aus…
Arvo Pärt: Wo man die Stille hört
Wo gibt es heute noch echte Ruhe, jenseits von Noise-Cancelling-Kopfhörern und Meditationspodcasts? Im estnischen Wald wird das Geheimnis der Tintinnabuli-Musik von Arvo Pärt bewahrt. Ein…
Brillen im Wahlkampf: Ich sehe Sie, vertrauen Sie mir
Der Wahlkampf in München ist auch ein Wahlkampf der Brillen. Vom John-Lennon-Gedächtnismodell bis zur mächtigen Fensterfront auf dem Kandidatengesicht ist alles dabei. Eine Stilkritik. Quelle:…
Belletristik: Wir sind ein Mädchen
Literatur, aber als olympische Disziplin: Die Debütautorin Son Lewandowski schreibt im aufsehenerregenden Roman „Die Routinen“ aus der Innensicht von Profiturnerinnen über Ruhm und Missbrauch im…
Theater: Wie ein zu langer Abend im Salon
Gegen Ende der Intendanz von Wilfried Schulz will es das Düsseldorfer Schauspielhaus noch mal krachen lassen: „Krieg und Frieden“, inszeniert von Tilmann Köhler, ist ein…
Kino: Papa hat ein Geheimnis
Geschwister reden miteinander, Kinder mit ihren Eltern, sehr viel mehr passiert in „Father Mother Sister Brother“ nicht. Jim Jarmusch, der Meister des Minimalismus, zeigt in…
Brillen im Wahlkampf: Ich sehe Sie, vertrauen Sie mir
Der Wahlkampf in München ist auch ein Wahlkampf der Brillen. Vom John-Lennon-Gedächtnismodell bis zur mächtigen Fensterfront auf dem Kandidatengesicht ist alles dabei. Eine Stilkritik. Quelle:…
Belletristik: Wir sind ein Mädchen
Literatur, aber als olympische Disziplin: Die Debütautorin Son Lewandowski schreibt im aufsehenerregenden Roman „Die Routinen“ aus der Innensicht von Profiturnerinnen über Ruhm und Missbrauch im…
Interview: „Biber kümmern sich um die verdammten anderen Tiere“
Jim Jarmusch redet gern, sollte man meinen. Sein neuer Film „Father Mother Sister Brother“, mit dem er in Venedig den Goldenen Löwen gewann, besteht ganz aus…
Theater: Hölle mit Wumms
NS-Rituale, Judenhass und Alice Weidel als Bundeskanzlerin: Martin Kušej inszeniert am Schauspiel Stuttgart Thomas Bernhards Altnazi-Groteske „Vor dem Ruhestand“ als düsteren Siegeszug der AfD. Quelle:…
Nachruf: Ein Gangster an der Posaune
Räubergeschichten in seinen Texten, jeder Song eine Mini-Oper des Sozialrealismus. Der „King of Salsa“ Willie Colón wurde zum Helden für Künstler wie Bad Bunny. Jetzt…
Krieg in der Ukraine: Europa muss aufrüsten
Der Krieg von Russland gegen die Ukraine wird nicht am Verhandlungstisch enden. Vier Jahre nach der Invasion muss auch Europa sich endlich für den Notfall…
Arvo Pärt: Wo man die Stille hört
Wo gibt es heute noch echte Ruhe, jenseits von Noise-Cancelling-Kopfhörern und Meditationspodcasts? Im estnischen Wald wird das Geheimnis der Tintinnabuli-Musik von Arvo Pärt bewahrt. Ein…
Theater als Debattenraum: Mehr Dialog, bitte
Das politische Theater ist viel zu selbstgerecht geworden. Anstatt das Publikum mit wohlfeilen Demo-Parolen zu belehren, sollte man es ernst nehmen. Und auch unliebsame Gedanken…
Trump und Berlusconi: Die Blaupause aus Italien
Donald Trump eifert einem prominenten Vorbild nach. Sein Politikstil ähnelt dem von Silvio Berlusconi frappierend. Über zwei Bauunternehmer, die sich als Monarchen inszenieren. Quelle: SZ…
Angela Merkel: Sie guckt schon wieder so
Die ehemalige Bundeskanzlerin ist ein Genie der nonverbalen Kommunikation. Angela Merkel muss beim CDU-Parteitag nur im Publikum sitzen, und das Land gerät in hellen Aufruhr….
USA: Die Sehnsucht nach Europa
Wie man sich in Amerika fremd fühlen kann, ohne dass einem die miese Melancholie dazwischenpfuscht. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren …
Film: „Das ewige Warten auf ein Urteil ist eine Art sozialer Tod“
İlker Çatak gewinnt bei der Berlinale den Preis für den besten Film: „Gelbe Briefe“ erzählt von der Verfolgung von Künstlern in der Türkei. Ein Gespräch…
Film: Die wahren Feinde sind woanders
Mit einer hochpolitischen Abschlussgala kommt eine besonders stürmische Berlinale zu einem versöhnlichen Abschluss. Vor allem für das deutsche Kino ist der Abend ein großer Erfolg….

















