
Eine Lyrikerin, die ihre Biografie erfunden hat, und eine Journalistin, die ihr auf der Spur ist: Die Plot-Idee von Özge İnans Roman „Die Dichterin“ ist fabelhaft. Doch die Figuren bleiben schematisch, die Sprache erstickt in Floskeln.

Eine Lyrikerin, die ihre Biografie erfunden hat, und eine Journalistin, die ihr auf der Spur ist: Die Plot-Idee von Özge İnans Roman „Die Dichterin“ ist fabelhaft. Doch die Figuren bleiben schematisch, die Sprache erstickt in Floskeln.
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